Kardiologische Rehabilitation

Kardiologe Dr. Jeroen Braat ist sehr erfahren in der kardiologischen Rehabilitation und leitet das kardiologische Rehabilitationsprogramm. Eine angemessene Rehabilitation sichert eine höhere Lebensqualität. Die Verringerung der Sterblichkeitsrate kann bis zu 30% erreichen.

Herzrehabilitationszentrum

Das Reha-Zentrum MedifitReha ist die erste Gesundheitseinrichtung an der Costa Blanca, die es ermöglicht, unter professioneller Aufsicht mit Herzproblemen oder nach einer Herzoperation zu rehabilitieren. Der Kardiologe Dr. Jeroen Braat mit Erfahrung in der kardiologischen Rehabilitation steht an der Spitze des qualitativ hochwertigen kardiologischen Rehabilitationsprogramms im Rehabilitationszentrum MedifitReha.

Wichtig zu erwähnen ist hier, dass Patienten, die sich einer adäquaten Rehabilitation unterzogen haben, eine höhere Lebensqualität haben. Durch eine Mortalitätsreduktion können auch hier bis zu 30% erreicht werden.

Das kardiologische Rehabilitationsprogramm richtet sich an Patienten, die:

  • einen AICD (Spanish DAI) erhalten haben, bei dem es sich um einen implantierten internen Defibrillator handelt
  • sich einer offenen Herzoperation (Bypass oder Herzklappenoperation) unterzogen haben
  • ein Dotter-Verfahren hatten, heutzutage meist mit Stent-Platzierung
  • eine Ablation hatten (Abbrennen von Herzrhythmusstörungen)
  • an Herzversagen leiden (weniger physisch oder verkrampft aufgrund einer Herzinsuffizienz)
  • Angina Pectoris haben. Druck- oder Brustschmerzen aufgrund von Verengungen in den Arterien des Herzens, die als Koronararterien bezeichnet werden

Die allgemeinen Prinzipien des kardiologischen Rehabilitationsprogramms bestehen aus:

  • Maßgeschneiderte Pflege: Jeder ist einzigartig und verdient ein maßgeschneidertes Programm
  • Gruppenverbindung: Die Anwesenheit von Leidensgenossen und möglichen Partnern erhöht die Effektivität erheblich
  • Multidisziplinär: Das spezifische Wissen der verschiedenen Disziplinen bringt einen enormen Mehrwert.
  • Kosteneffektivität: Nach einer adäquaten Rehabilitation haben Sie eine wesentlich geringere Chance auf Rückfälle. Sie sind körperlich in der Lage mehr zu erreichen und es ist weniger wahrscheinlich, dass Sie wieder ins Krankenhaus müssen

Die verschiedenen beteiligten Disziplinen bestehen aus:

  • Kardiologe
  • Physiotherapeuten mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Herzpatienten
  • Ernährungsberater
  • Psychiater

Das Programm entspricht vollständig den Richtlinien der Gesellschaft für Kardiologie (NVVC) und der Dutch Heart Foundation. Die besseren Zentren in Europa arbeiten mit genau den gleichen Richtlinien.

Das Rehabilitationprogramm besteht aus:

Kardiologe:

  • Aufnahme-Gespräch: gibt es einen anderen Grund für eine Rehabilitation nach einem Herzinfarkt? Medikamente überprüfen und Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besprechen./li>
  • körperliche Untersuchung
  • EKG
  • Kontrollierter Zyklustest mittels EKG (Bestimmung der Startbedingung und evtl. (Rest-) Ischämie.) Blutdruckkontrolle während des Tests.
  • Wenn noch nicht gemacht und notwendig: Echokardiogramm
  • Wöchentliche Teilnahme an sportlichen Aktivitäten mit Überwachung und ggf. Anpass

Physiotherapeutin:

  • Aufnahme-Gespräch, unter Einbeziehung physischer Hindernisse. Physische Ziele der Rehabilitation nach einem Infarkt.
  • Trainingseinheiten finden von Montag bis Montag statt. Während aller Trainingseinheiten werden Blutdruck und Herzfrequenz überwacht und notiert. Alle Befunde und Werte werden wöchentlich mit dem Kardiologen besprochen.
  • Entspannungsübungen: ein speziell ausgebildeter Therapeut gibt Entspannungstherapie, die Anzahl der Sitzungen wird gemeinsam festgelegt.

Ernährungsberaterin:

  • Einführungsgespräch
  • fachliche Erklärung über die Ernährung von Herzpatienten
  • notwendige Veränderungen des Lebensstils und Anleitung während des gesamten Rehabilitationsprozesses.

Psychologe:

  • Ein Aufnahmegespräch ist ein unverzichtbarer Teil für jeden Patienten und wird leider oft unterschätzt. Abhängig von der Indikation des Patienten können die Sitzungen erweitert werden.
  • Auch Ängste und (sichtbare oder nicht) Depressionen werden angesprochen und diskutiert.